Sachen gibs *ggg*
Verfasst: Do 05.06.03 10:05
Schwanenfamilie spaziert über die A5
Mehrere besorgte Anrufer haben die Autobahnpolizei Offenburg gestern vor einer Großfamilie auf der A 5 gewarnt. In Richtung Karlsruhe waren Schwaneneltern mit ihren fünf Jungen unterwegs. Hinter den gemächlich voranwatschelnden Tieren hatte sich bereits ein zwei Kilometer langer Stau gebildet. Trotz der Bemühungen der Polizei setzte die Familie ihren Spaziergang entlang der Mittelleitplanke fort. Der Einsatz einer Hundestaffel veranlasste die Tiere zunächst lediglich zu Drohgebärden und lautem Schnattern. Nach eineinhalb Stunden gaben Vater und Mutter Schwan schließlich fauchend auf und ließen sie sich mit ihren Kindern von der Autobahn treiben. Weil ein Wildzaun den Rückweg versperrte, schnitten die Polizeibeamten beherzt ein Loch hinein, durch das die Sippe in einen nahe gelegenen See entschwand.
Geister-Skater nachts auf der Autobahn
Nach rund 13 Kilometern Fahrt auf einer Autobahn hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen einen \"Geister-Skater\" aus dem Verkehr gezogen. Erstaunte Autofahrer hatten die Polizei kurz vor 3 Uhr morgens darüber informiert, dass ihnen auf dem Strandstreifen der Autobahn Ulm-Würzburg (A 7) ein Inlineskater entgegen komme. Eine bayerische Streife konnte den elegant durch die laue Nacht gleitenden 25-Jährigen stoppen, kurz bevor er auf der A 6 Heilbronn-Nürnberg auf der steil abfallenden Frankenhöhe nach Baden-Württemberg entwischen konnte. Der führerschein- und autolose Skater gab an, er habe seine Rollen auf dem Weg zur Arbeit in Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) ausprobieren wollen. Er sei zuerst auf der Landstraße gefahren. Da es ihm dort aber zu dunkel gewesen sei, sei er auf die Autobahn gewechselt, die ab und zu von Autoscheinwerfern erleuchtet wurde. Bei seiner Fahrt hatte er nicht einmal vor der Nutzung des Autobahnkreuzes Feuchtwangen zurückgeschreckt. Nachdem der Skater eine Geldbuße entrichtet hatte, nahmen ihn die Beamten bis zur Ausfahrt Crailsheim mit und setzten ihn auf einem Gehweg ab. "Er gelobte Besserung", berichtete die Polizei.
Mehrere besorgte Anrufer haben die Autobahnpolizei Offenburg gestern vor einer Großfamilie auf der A 5 gewarnt. In Richtung Karlsruhe waren Schwaneneltern mit ihren fünf Jungen unterwegs. Hinter den gemächlich voranwatschelnden Tieren hatte sich bereits ein zwei Kilometer langer Stau gebildet. Trotz der Bemühungen der Polizei setzte die Familie ihren Spaziergang entlang der Mittelleitplanke fort. Der Einsatz einer Hundestaffel veranlasste die Tiere zunächst lediglich zu Drohgebärden und lautem Schnattern. Nach eineinhalb Stunden gaben Vater und Mutter Schwan schließlich fauchend auf und ließen sie sich mit ihren Kindern von der Autobahn treiben. Weil ein Wildzaun den Rückweg versperrte, schnitten die Polizeibeamten beherzt ein Loch hinein, durch das die Sippe in einen nahe gelegenen See entschwand.
Geister-Skater nachts auf der Autobahn
Nach rund 13 Kilometern Fahrt auf einer Autobahn hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen einen \"Geister-Skater\" aus dem Verkehr gezogen. Erstaunte Autofahrer hatten die Polizei kurz vor 3 Uhr morgens darüber informiert, dass ihnen auf dem Strandstreifen der Autobahn Ulm-Würzburg (A 7) ein Inlineskater entgegen komme. Eine bayerische Streife konnte den elegant durch die laue Nacht gleitenden 25-Jährigen stoppen, kurz bevor er auf der A 6 Heilbronn-Nürnberg auf der steil abfallenden Frankenhöhe nach Baden-Württemberg entwischen konnte. Der führerschein- und autolose Skater gab an, er habe seine Rollen auf dem Weg zur Arbeit in Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) ausprobieren wollen. Er sei zuerst auf der Landstraße gefahren. Da es ihm dort aber zu dunkel gewesen sei, sei er auf die Autobahn gewechselt, die ab und zu von Autoscheinwerfern erleuchtet wurde. Bei seiner Fahrt hatte er nicht einmal vor der Nutzung des Autobahnkreuzes Feuchtwangen zurückgeschreckt. Nachdem der Skater eine Geldbuße entrichtet hatte, nahmen ihn die Beamten bis zur Ausfahrt Crailsheim mit und setzten ihn auf einem Gehweg ab. "Er gelobte Besserung", berichtete die Polizei.