Nachtrag zu Leerlaufproblemen 306XSi (Problem erkannt/evtl. Lösung gefunden)
Verfasst: Di 20.01.04 08:59
Hallo,
vielleicht hilft dieser Beitrag ja auch noch anderen Forumsteilnehmern, die anscheinend ein ähnliches Problem wie ich mit meinem 306XSi BJ95 haben. Das Problem äussert sich wie folgt: Motor stirbt beim auskuppeln (z.B. vor einer Ampel oder Kreuzung oder beim einparken) einfach ab, springt danach aber sofort wieder an.
Bei mir tritt/trat dieser Fehler immer nur sporadisch auf, sozusagen "je nach Mondphase" - ich war ganz schön frustriert...
OK, mir wurde geraten, den Leerlaufsteller mal auszubauen und zu säubern. Das habe ich gemacht, das Teil war ganz schön dreckig. Leider hats mir nix geholfen. Bin dann noch eine ganze Weile so rumgefahren, jedesmal vor Antritt der Fahrt "Hoffentlich geht er nicht wieder aus..." - das kann ganz schön Nerven kosten, und verkehrssicher ist das auch nicht wirklich...
Nun gut, nach einer Weile bin ich mal zu ner Peugeot-Werkstatt in meiner Nähe (eigentlich um einen neuen Leerlaufsteller zu bestellen) und hab da ein bisschen mit dem Meister gequatscht, der mir erzählte, das es mit den Magneti-Mirelli Einspritzanlagen des öfteren Probleme gibt und anscheinend kannte der gute Herr mein Problem nur zu gut und gab mir einige Tips bzw. Hinweise woran es liegen könnte:
* Leerlaufsteller und
* Saugrohrdruckprüfer(?)
Dann sagte er mir noch, ich könnte mal versuchen, den Fehlerspeicher des Steuergerätes zu löschen und versuchen, dem Steuergerät die normale Leerlaufdrehzal erneut beizubringen. Dazu den Motor warmlaufen lassen, Motor für 10 Sekunden abschalten, Zündung für 10 Sekunden auf Stufe 2 und dann OHNE Gas zu geben anlassen. Er bot mir auch an, den Wagen in der Werkstatt zu lassen so dass er und seine Mechaniker sich ihn einmal anschauen würden - dieses Angebot lehnte ich erstmal dankend ab, spielte jedoch innerlich schon mit dem Gedanken, dieses eines Tages zu tun :-(
Nun gut. Zuerst versuchte ich das mit dem Fehlerspeicher löschen - ohne Erfolg. Immer noch frustriert und voller "Angst" fuhr ich dann eines Tages zu einem Kumpel, wobei mir dann (zum Glück abends, die Strassen waren schon leer) wieder einmal der Motor abstarb. Dann versuchte ich den zweiten Tip, den mir der Werkstattmeister gab. Ich schaltete den Wagen für etwas länger als 10 Sekunden aus, dann die Zündung für 10 Sekunden an und dann ohne Gas zu geben gestartet - was soll ich sagen, mein kleiner Pug lief wieder wie eine eins. Seitdem ich den Wagen morgens immer so starte, geht er mir nicht mehr aus (OK, ich warte natürlich nicht bis der Motor auf Betriebstemperatur ist, sondern starte einmal mit Gas, lass kurz laufen, mache aus, warte 10 Sekunden, mache die Zündung 10 Sekunden an und starte dann wieder ohne Gas - das nervt zwar auch, aber nur halb so viel ;-)).
Nun meine Frage, kann das Steuergerät in meinem kleinen Pug kaputt sein, z.B. irgendein Speicher/Kondensator, der für die Errinerung meiner Drehzahl zuständig ist, und das es jedesmal "neu eingestellt" werden muss? Da ich den 306 noch nicht so lange besitze, und der Motor beim kauf ziemlich sauber war, denke ich dass der Vorbesitzer eine Motorwäsche hat machen lassen, vielleicht hat das Steuergerät einen abbekommen? Oder ist das mit der Einstellung schwachsinn, und der PUG-Meister erzählte mir nur einen vom Pferd? (Naja, es hilft aber, oder aber befinde ich mich zur Zeit in einer der guten Mondphasen? ;-))
Vielleicht hilft ja dieser Post auch den anderen Leuten in diesem Forum, die ein ähnliches (auch immer sporadisch auftretendes) Problem wie ich haben (sind ja genug, wie ich hier mit erschrecken lesen musste). Ihr könnt diese Methode ja mal versuchen, und es mich hier wissen lassen ob es bei euch auch so funktioniert :-)
Grüsse,
Janto
vielleicht hilft dieser Beitrag ja auch noch anderen Forumsteilnehmern, die anscheinend ein ähnliches Problem wie ich mit meinem 306XSi BJ95 haben. Das Problem äussert sich wie folgt: Motor stirbt beim auskuppeln (z.B. vor einer Ampel oder Kreuzung oder beim einparken) einfach ab, springt danach aber sofort wieder an.
Bei mir tritt/trat dieser Fehler immer nur sporadisch auf, sozusagen "je nach Mondphase" - ich war ganz schön frustriert...
OK, mir wurde geraten, den Leerlaufsteller mal auszubauen und zu säubern. Das habe ich gemacht, das Teil war ganz schön dreckig. Leider hats mir nix geholfen. Bin dann noch eine ganze Weile so rumgefahren, jedesmal vor Antritt der Fahrt "Hoffentlich geht er nicht wieder aus..." - das kann ganz schön Nerven kosten, und verkehrssicher ist das auch nicht wirklich...
Nun gut, nach einer Weile bin ich mal zu ner Peugeot-Werkstatt in meiner Nähe (eigentlich um einen neuen Leerlaufsteller zu bestellen) und hab da ein bisschen mit dem Meister gequatscht, der mir erzählte, das es mit den Magneti-Mirelli Einspritzanlagen des öfteren Probleme gibt und anscheinend kannte der gute Herr mein Problem nur zu gut und gab mir einige Tips bzw. Hinweise woran es liegen könnte:
* Leerlaufsteller und
* Saugrohrdruckprüfer(?)
Dann sagte er mir noch, ich könnte mal versuchen, den Fehlerspeicher des Steuergerätes zu löschen und versuchen, dem Steuergerät die normale Leerlaufdrehzal erneut beizubringen. Dazu den Motor warmlaufen lassen, Motor für 10 Sekunden abschalten, Zündung für 10 Sekunden auf Stufe 2 und dann OHNE Gas zu geben anlassen. Er bot mir auch an, den Wagen in der Werkstatt zu lassen so dass er und seine Mechaniker sich ihn einmal anschauen würden - dieses Angebot lehnte ich erstmal dankend ab, spielte jedoch innerlich schon mit dem Gedanken, dieses eines Tages zu tun :-(
Nun gut. Zuerst versuchte ich das mit dem Fehlerspeicher löschen - ohne Erfolg. Immer noch frustriert und voller "Angst" fuhr ich dann eines Tages zu einem Kumpel, wobei mir dann (zum Glück abends, die Strassen waren schon leer) wieder einmal der Motor abstarb. Dann versuchte ich den zweiten Tip, den mir der Werkstattmeister gab. Ich schaltete den Wagen für etwas länger als 10 Sekunden aus, dann die Zündung für 10 Sekunden an und dann ohne Gas zu geben gestartet - was soll ich sagen, mein kleiner Pug lief wieder wie eine eins. Seitdem ich den Wagen morgens immer so starte, geht er mir nicht mehr aus (OK, ich warte natürlich nicht bis der Motor auf Betriebstemperatur ist, sondern starte einmal mit Gas, lass kurz laufen, mache aus, warte 10 Sekunden, mache die Zündung 10 Sekunden an und starte dann wieder ohne Gas - das nervt zwar auch, aber nur halb so viel ;-)).
Nun meine Frage, kann das Steuergerät in meinem kleinen Pug kaputt sein, z.B. irgendein Speicher/Kondensator, der für die Errinerung meiner Drehzahl zuständig ist, und das es jedesmal "neu eingestellt" werden muss? Da ich den 306 noch nicht so lange besitze, und der Motor beim kauf ziemlich sauber war, denke ich dass der Vorbesitzer eine Motorwäsche hat machen lassen, vielleicht hat das Steuergerät einen abbekommen? Oder ist das mit der Einstellung schwachsinn, und der PUG-Meister erzählte mir nur einen vom Pferd? (Naja, es hilft aber, oder aber befinde ich mich zur Zeit in einer der guten Mondphasen? ;-))
Vielleicht hilft ja dieser Post auch den anderen Leuten in diesem Forum, die ein ähnliches (auch immer sporadisch auftretendes) Problem wie ich haben (sind ja genug, wie ich hier mit erschrecken lesen musste). Ihr könnt diese Methode ja mal versuchen, und es mich hier wissen lassen ob es bei euch auch so funktioniert :-)
Grüsse,
Janto