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Erfahrungen mit BIODIESEL

Verfasst: Mo 19.04.04 14:34
von Bjoern206HDI
Hi Leute,


bin mir am überlegen meinen HDI mit BIODIESEL zu füttern.


Ich kenn welche die fahren 100% ohne Probleme andere raten wieder davon ab.


Was meint ihr?


Grüsse Björn

re: Erfahrungen mit BIODIESEL

Verfasst: Mo 19.04.04 15:30
von Tweezer
Naja soweit ich weiß, sollte man beim HDi nur max 5% Biodiesel beimischen. Ich kann mich auch irre. Ich pers lass die Finger davon, da der gerade mal, bei uns zumindest, pro Liter um 0,1 Cent billiger ist.


Tweezer


>Hi Leute,


>bin mir am überlegen meinen HDI mit BIODIESEL zu füttern.


>Ich kenn welche die fahren 100% ohne Probleme andere raten wieder davon ab.


>Was meint ihr?


>Grüsse Björn

re: Erfahrungen mit BIODIESEL

Verfasst: Mo 19.04.04 18:17
von Sebb
>Hi Leute,


>bin mir am überlegen meinen HDI mit BIODIESEL zu füttern.


>Ich kenn welche die fahren 100% ohne Probleme andere raten wieder davon ab.


>Was meint ihr?


>Grüsse Björn


Du darfst laut Händler Maximal 25% Biodiesel bei mischen mehr nicht!


Ich rate dir aber selbst von den 25% ab!

ich würds lassen...

Verfasst: Mo 19.04.04 18:34
von Glanzruss@307cc
Du fährst schon nen HDI der schon wenig verbraucht. Und laut Hersteller darfst du den nicht mit BD fahren.


Das risko von Schäden wäre mir pers. zu hoch. Weil dann wirds echt teuer...

für die hydraulischen Teile ist Biodiesel besser als normaler...

Verfasst: Mo 19.04.04 18:52
von Aron
die Schmierwirkung müsste laut Quellen im www 20x höher sein als


bei dem normalen Diesel der dank Entschweflung an der Normgrenze


für die Schmierung ist, dank dem schon viele Einspritzanlagen


insbesondere die Hochdruckpumpen den Geist aufgegeben haben


das einzige sind die Dichtungen, weil da Methanol drinn ist, aber für alle


Peugeotdiesel ab 95 außer Fap gibts ne Freigabe von 30% für RME


ich fahre in meinem HDI FAP 160 übrigens manchmal reinen RME von der


Leistung und Verbrauch merkt mans net, außer das es bisserl stinkt ;-)





mfG,,,Aron

re: für die hydraulischen Teile ist Biodiesel besser als normaler...

Verfasst: Di 20.04.04 00:25
von MadMaxII
bin mit meinem vorgängerauto, nem 406 SVDT 2.1, ca. 30000 km ne 70/30 mischung gefahren (70% diesel/3ß% biodiesel), welche wie aron bereits sagte für meinen wagen von peugeot freigegeben ist. diese mischung wird an OMV-tankstellen in der tschechei als SETA-diesel verkauft. die quittung erhielt ich dann im oktober 2002. einspritzpumpe an der gehäusedichtung undicht. pumpe ausbauen lassen und zu www.zylku.de geschickt. die sind für lucas-pumpen autorisierter servicebetrieb. die haben ne generalüberholung plus abdichtung gemacht. preis: 445 euro. zum glück habe ich ne günstige pug-werkstatt: einbau und ausbau der pumpe insgesamt 60 euro.


mein rat: finger weg von biodiesel egal in welcher beimischung.


gruß


max

aber welcher HDi hat im Hochdrucksystem Gummidichtungen? ;-) (o.t)

Verfasst: Di 20.04.04 20:49
von Aron
kein Text

verwendung von RME

Verfasst: Di 20.04.04 23:19
von Günter
>Naja soweit ich weiß, sollte man beim HDi nur max 5% Biodiesel beimischen. Ich kann mich auch irre. Ich pers lass die Finger davon, da der gerade mal, bei uns zumindest, pro Liter um 0,1 Cent billiger ist.


>Tweezer


>>Hi Leute,


>>bin mir am überlegen meinen HDI mit BIODIESEL zu füttern.


>>Ich kenn welche die fahren 100% ohne Probleme andere raten wieder davon ab.


>>Was meint ihr?


>>Grüsse Björn

verwendung von RME

Verfasst: Di 20.04.04 23:34
von Günter
>Naja soweit ich weiß, sollte man beim HDi nur max 5% Biodiesel beimischen. Ich kann mich auch irre. Ich pers lass die Finger davon, da der gerade mal, bei uns zumindest, pro Liter um 0,1 Cent billiger ist.


>Tweezer


>>Hi Leute,


>>bin mir am überlegen meinen HDI mit BIODIESEL zu füttern.


>>Ich kenn welche die fahren 100% ohne Probleme andere raten wieder davon ab.


>>Was meint ihr?


>>Grüsse Björn





Die Mineraloelindustrie mischt dem DIN Dieselkraftstoff EN 590 einen Bioanteil von bis zu 5% RME bei. Dieser DIN-Kraftstoff erfüllt alle Kraftstaffqualitätsanforderungen und kann auch für Fahrzeuge mit Partikelfilter verwendet werden.


Für alle PUG-Dieselmotoren ( außer Fahrzeuge mit FAP-Partikelfilter) ist zusätzlich eine Beimischung bis zu 30% RME gemäß akteller Norm zum normalen Dieselkraftstoff DIN EN 590 unter Beachtung der nachfolgend aufgeführten Vorkehrungen zulässig:


Nach der erstmaligen Beimischung ist der Kraftstofffilter nach 1.000 bis 2.000 km auszutauschen, da RME eventuelle Ablagerungen aus dem Kraftstoffsystem lösen und so der Filter schneller verstopfen kann.


Bei jedem Werkstattbesuch ist die komplette Kraftstoffversorgunganlage ( inkl. Einspritzung) auf Undichtigkeiten zu kontrollieren und gegebenfalls instandzusetzen.


Mindestens alle 5.000km ist der Motorölstand zu überprüfen und eventuell aufzufüllen.


Alle 10.000km ist ein Motorölwechsel mit Filter durchzuführen, da es zu einer Motorölverdünnung kommen kann.


Im Zuge der Wartungsdienste ist der Wasserabscheider (falls vorhanden) im Kraftstofffilter zu prüfen und gegebenenfalls zu entleeren, weil RME hygroskopisch ist. MfG Günter