Was haltet ihr für die optimale Tieferlegung?

Die wohl interessanteste Kategorie. Ihr habt Probleme mit Eurem Peugeot? Die Werkstatt weiss mal wieder nicht weiter? Das Handbuch gibt auch nichts mehr her? Na dann, stellt Eure Frage hier rein.
knarf
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re: Was haltet ihr für die optimale Tieferlegung?

Beitrag von knarf » Mi 25.12.02 18:03

das muss jeder für sich entscheiden, ob man sehr tief- deshalb mitminderschweren probs auf deutschen strassen hat.


oder halt ne normale 60\40- wo man auch probs bekommen kann.


ich würde mich trotzdem für ein gewinde entscheiden, das kann man ja abändern nach belieben.


greetz


knarf

Aron
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Gewinde = hart

Beitrag von Aron » Mi 25.12.02 18:10

moin...


die Hauptfeder von nem Gewinde ist so abgestimmt das man bei max


Einstellung noch die Forderungen von Restfederweg und so erfüllt ,


was dann recht har ist , wenn man ein Gewinde z.b. auf 40mm einstellt


ist es trotzdem so prügelhart wie Maximum (das Federhärte nicht einstellbar)


ok ,damit gibts zumindest keine Probleme mit aufstreifen , jedoch hat


man damit bei extrem schlechten Straßen ne extreme Hubbelbude und geht


aufs Material wie Sau , wiederrum kommt man damit dann überall durch *g*


mfG,,,Aron, der vom KW Gewinde auf 60mm Federn umgesteigen ist und megazufrieden ist

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obelix
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falsch...

Beitrag von obelix » Mi 25.12.02 19:09

fahr mal mit troubadix´306.


gewinde, megatief und trotzdem mehr komfort wie meine diesela


mit gti-fahrwerk und gutmann-federn.


ist immer ne frage der abstimmung.


gruss


obelix

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Troubadix
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Erklärbär...

Beitrag von Troubadix » Mi 25.12.02 21:49

einer der wichtigsten gründe eine tieferlegungafeder soooo hart zu machen ist einfach um zu vermeiden das sich die windungen beim durchfedern berühren.


das kann aber auch vermieen werden wenn man(n)/frau


einfach eine längere feder nimmt.


und da beim gewinde die federn zum tei NEBEN dem reifen


befinden ist der auch vorhanden.


zweitens kann man wegen der zusatzfeder die auf block geht eine konstante federrate verwenden und nicht eine progressive also ständig härter werdende.


ich hatte das vergnügen mich mit K laus W ohlfahrt zu dem thema zu unterhalten, jeder der es nicht glaubt hat was verpasst


johannes

Phil205gti
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zu powertech...

Beitrag von Phil205gti » Mi 25.12.02 23:57

die dämpfer die die mitliefern sind wie die originalen.


und naja wenn die sich "gekürzt" nennen dann sind meist nur andere endanschlage, oder rebound oder wie man das nennen mag, sprich die kolbenstange wird gehindert voll auszufahren.


mfg


phil

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nicht mehr als 40 mm!!!

Beitrag von Phil205gti » Mi 25.12.02 23:58

weil alles andere ist optik, mitm geinde mag es noch nen tick merh gehn, aber mit federn nicht mehr als 40 mm.


mfg


phil

Aron
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re: falsch...

Beitrag von Aron » Do 26.12.02 04:17

>fahr mal mit troubadix´306.


>gewinde, megatief und trotzdem mehr komfort wie meine diesela


>mit gti-fahrwerk und gutmann-federn.


>ist immer ne frage der abstimmung.


>gruss


>obelix


moin...


also ich kenne nur den Vergleich unter den Wagen so z.b. mein alter 206er mit


Gewinde und hatte auch das vergnügen einige mit normal Tieferlegungsfahrwerk zu fahren


alles was bis 60mm war war bedeutend weicher


naja und solange man die Hauptfeder am Gewinde nicht verändert kann man hoch drehen


wie man will das Material der Feder bleibt gleich hart , meine Erfahrung


diesbezüglich Gewinde über 60mm ok unter 60mm Federn


mfG,,,Aron

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re: Erklärbär...

Beitrag von Aron » Do 26.12.02 04:28

>einer der wichtigsten gründe eine tieferlegungafeder soooo hart zu machen ist einfach um zu vermeiden das sich die windungen beim durchfedern berühren.


naja also Tieferlegungsfedern haben idr. weniger Windungen als Serie ,


daher sehe ich da nicht das Problem wenn man das Federbein anguckt


wann der obere Federteller aufn Dämpfer aufliegt , ist unter berücksichtigung


der Windungsstärke immernoch genug Platz


>zweitens kann man wegen der zusatzfeder die auf block geht eine konstante federrate verwenden und nicht eine progressive also ständig härter werdende.


naja im Normalbetrieb ist lediglich die Hauptfeder aktiv , die Vorspannfeder


ist bei ca 80kg am Anschlag (ein Bruchteil der Radlast)


die Vorspannfeder hat nur die Aufgabe die Feder im voll ausgefederten Zustand


vorzuspannen weil die Hauptfeder eben extrem hart ist und nicht genügend


nachgeben kann


ein aufs Fahrzeug abgestimmtes Gewindefahrwerk ist IMMER so angestimmt


das es bei max Einstellung noch MINDESTENS 2cm Restfederweg hat , so verlangt


es der Tüv


Beispiel 206 bedeutet das folgendes , Federweg Serie ca 110mm


75mm Tieferlegung - Restfederweg 35mm der erst bei voller Beladung erreicht


sein darf


wenn man jetzt nur 40mm einstellt hat man durch die gleiche Feder auch nur


35mm Restfederweg bei voller Beladung


also mit einem 75mm Gewindefahrwerk auf 40mm Einstellung verschenkt man also


35mm Federweg !! und das auf Kosten von Material und Fahrkomfort , oder sehe


ich das falsch ??


mfG,,,Aron

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ich habe früher auch immer gedacht...

Beitrag von obelix » Do 26.12.02 09:25

tief:hart


tiefer:härter


noch tiefer:unfahrbar


aber seit ich mit troubadix´ auto ne längere strecke gefahren bin weiss ich dass es auch anders geht.


gruss


obelix

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re: ich habe früher auch immer gedacht...

Beitrag von Aron » Do 26.12.02 12:21

>aber seit ich mit troubadix´ auto ne längere strecke gefahren bin weiss ich dass es auch anders geht.


das mag sein , aber wie siehts bei Fahrwerken fürn 206 aus ?


und das Problem mit der nicht einstellbaren Hauptfeder bleibt immernoch...


mein 206 war auch recht hart , nur hat man recht wenig davon gemerkt weils


die Peugeottypischen bequemen Sportsitze waren , mach mal bei Johannes


Vollschalen rein dann sagst nimmer das das Fahrwerk bequem ist :-)





mfG,,,Aron

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