... also die unterschiede zwischen solchen billigen geräten und denen von Hazet oder Daro sind dann halt schon deutlich spürbar. klar, es gibt auch günstige geräte, aber nach fünfmal benutzen ....
ich kann mich noch an die bördel-nummer von nem kumpel erinnern, der auch in seinen Griffe die leitungen neu rein hat und sich das billig-gerät von den opel-tunern nebenan geliehen hat. fazit war dann, dass es beim entlüften aus allen ecken siffte.
und von vorne ...
er hat dann im frust toto angerufen und zugeheult die von ihm besorgten stahlflexschläuche seien das problem.
es waren aber die gebördelten konen, die total unregelmässig waren.
grüsse, kris
>> alleine ein ordentliches bördelgerät kostet schon 550 euro.
>schau mal in den einschlägigen oldtimer-zeitschriften. da bekommt man taugliches gerät für kleines geld.
>mein ehemaliger werkstatt-partner hat mal dort eines gekauft und damals um die 100-120 deutsche hingelegt.
>da waren aber auch alle möglichen und unmöglichen adapter mit bei. gibt ja leider speziell im oldtimerbereich
>nicht nur einen "norm"-bördel...
>auch mit dabei war eine biegelehre für 3 oder 4 gängige radien.
>da sieht man schon viel mit relativ wenig geld. blöd ist bloss, wennman ne leitung frei anfertigen muss ohne
>musterleitung. das geht dann ziemlich ins material, wenn man sich 2 oder 3mal vermisst oder verbiegt.
>gute taugliche leitungen sind übrigens die ku-ni-fer leitungen, die bekommst als meterware auf der rolle.
>solche anschaffungen lohnen sich allerdings bloss dann, wenn man den aufwand öfter betreiben will/muss/soll:-)
>für ne einmalige sache lohnt es sich meist ned.
>gruss
>obelix
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