Wie ich ja schon bei meinem Heimkehrer-Post geschrieben habe, ist mir auf der Rückfahrt von SW ein Geisterfahrer entgegengekommen. Ein Kollege aus ner anderen Redaktion hat für mich netterweise mal bei der Polizei nachgehakt. Also der Fahrer des weissen Geisterfahrer Mercedes ist 76 Jahre alt. Er hat die A 42 sage und schreibe über 33 Kilometer in der falschen Richtung befahren (wohlgemerkt: als er mir entgegenkam fuhr er auf der mittleren der drei Spuren und hatte einen Höllenzahn drauf). Die ganze A42 (geht von Dortmund bis Kamp-Lintfort) ist vielleicht insgesamt 45 Kilometer lang. Irre. Merkt man das nicht, dass man in die falsche Richtung fährt?! Am Sa. Nachmittag war die Bahn nicht gerade leer. Übringens kam es wohl dadurch zu drei Unfällen. Wie gesagt ich bin zum Glück davongekommen. Das war jedenfalls der erste und hoffentlich auch der letzte Geisterfahrer auf der Autobahn, der mir in meiner Autofaher-Karriere begegnet ist. In diesem Sinne
Christian
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