Die wohl interessanteste Kategorie. Ihr habt Probleme mit Eurem Peugeot? Die Werkstatt weiss mal wieder nicht weiter? Das Handbuch gibt auch nichts mehr her? Na dann, stellt Eure Frage hier rein.
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zak
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Beitrag
von zak » Sa 10.04.04 16:00
hoi.
bin immernoch mit meinem fahrwerk beschäftigt ;o)
komm da irgendwie nich voran.
blöde frage:
härteverstellung fürn 206 gibts ja maximal nur mit ZUGstufenverstellung.
was bringt mir die? klar, dadurch werden die wankbewegungen in der kurve
minimiert. aber härteverstellung is für mich eher das umgekehrte also die DRUCKstufe.
d.h. wenn ich mein fahrwerk auf z.b. 60mm runterschraub is das eh schon so hart,
daß ich an der zugstufe wohl kaum noch was verstelle und WENN ich was an der
zugstufe drehe ändert das ja nix am härtegrad bei bodenwellen, schlaglöchern, etc.
und dann kann ich mir diese verstellmöglichkeit doch eigentlich auch sparen?!
vielleicht kann mir mal bitte einer nen wirklichen sinn im normalen straßenverkehr
erklären damit mir das mal einleuchtet ;o)
dank euch
cu zak
p.s.: in dem zusammenhang gleich noch ne frage: was heißt REBOUND?
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RenM
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Beitrag
von RenM » Sa 10.04.04 16:05
die härteverstellung bringt schon was
vorallem bei bodenwellen federt er deutlich weicher wenn er auf weich steh als wenn er auf hart steht
bei hart springste eher darüber und bei weich gehts halt deutlich angenehmer
ich hab meinen aber eh immer auf weich stehen da die straßenlage sowieso super ist und er mir härter einfach zu unkomfortabel ist
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blue206
Beitrag
von blue206 » So 11.04.04 00:31
Wer nich so arg auf hart steht kanns dann weich drehen, wobei das auch nicht so weich wird! Bleibt immer sehr straff! Aber ich bin für hart! :-) Wie man schon sagt:
Das leben ist hart, aber ohne harten kein leben!!! :-)
Gruß
blue206
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"Frank"
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Beitrag
von "Frank" » So 11.04.04 00:41
LOL
>Wer nich so arg auf hart steht kanns dann weich drehen, wobei das auch nicht so weich wird! Bleibt immer sehr straff! Aber ich bin für hart! :-) Wie man schon sagt:
>Das leben ist hart, aber ohne harten kein leben!!! :-)
>Gruß
>blue206
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zak
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Beitrag
von zak » So 11.04.04 04:11
har har......ihr spaßprinzen ;o)))
die theorie kenn ich nur zu gut *wink an alle singles*
aber hat die ZUGstufe ne auswirkung auf das dämpfungsverhalten bei bodenwellen???
dachte immer die zugstufe ist nur für die minimierung des ausfederns zuständig
und hat keinerlei einfluß auf die druckstufe bzw. die härte des fahrwerks an sich?!?!?!?
laßt mich nich dumm sterben *fg*
noat
zak
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detlef
Beitrag
von detlef » So 11.04.04 11:50
>har har......ihr spaßprinzen ;o)))
>die theorie kenn ich nur zu gut *wink an alle singles*
>aber hat die ZUGstufe ne auswirkung auf das dämpfungsverhalten bei bodenwellen???
>dachte immer die zugstufe ist nur für die minimierung des ausfederns zuständig
>und hat keinerlei einfluß auf die druckstufe bzw. die härte des fahrwerks an sich?!?!?!?
>laßt mich nich dumm sterben *fg*
>noat
>zak
Die Zugstufe bestimmt die Ausfedergeschwindigkeit des Dämpfers.Haste sie z.B.zu weich kommt der Dämpfer bei mehreren schnell aufeinander folgenden Bodenwellen nicht mit und die Kiste schaukelt sich auf.
Das sollten eigentlich alle Leute mit einstellbaren Fahrwerken wissen.Oder nach welchen Kriterien stellen sie ihre Dinger ein. ;-)
Gruß Detlef
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Aron
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Beitrag
von Aron » Mo 12.04.04 23:40
>>har har......ihr spaßprinzen ;o)))
>>die theorie kenn ich nur zu gut *wink an alle singles*
>>aber hat die ZUGstufe ne auswirkung auf das dämpfungsverhalten bei bodenwellen???
>>dachte immer die zugstufe ist nur für die minimierung des ausfederns zuständig
>>und hat keinerlei einfluß auf die druckstufe bzw. die härte des fahrwerks an sich?!?!?!?
>>laßt mich nich dumm sterben *fg*
>>noat
>>zak
>Die Zugstufe bestimmt die Ausfedergeschwindigkeit des Dämpfers.Haste sie z.B.zu weich kommt der Dämpfer bei mehreren schnell aufeinander folgenden Bodenwellen nicht mit und die Kiste schaukelt sich auf.
>Das sollten eigentlich alle Leute mit einstellbaren Fahrwerken wissen.Oder nach welchen Kriterien stellen sie ihre Dinger ein. ;-)
>Gruß Detlef
ja, das ist die Theorie, aber ich habe da so meine Erfahrung gemacht das wenn
das Rad zu langsam wieder nach unten gedrückt wird man bei Bodenwellen
ganz schnell die Haftung verliert wenn man am Limit ist
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rallyedriver
Beitrag
von rallyedriver » Di 13.04.04 00:01
Zug- und Druckstufe müssen aufeinander abgestimmt sein. Wenn es nur eine Verstellmöglichkeit für Zug- oder Druckstufe gibt, gibt es auch nur genau eine Einstellung, bei der das Fahrwerk optimal abgestimmt ist. Insofern kann man sich die Verstellmöglichkeit auch sparen...
Rebound steht übrigens für eine Begrenzung des Ausfederwegs, z.B. durch gekürzte Kolbenstangen, wodurch dann eine Vorspannung der Feder erreicht werden kann.
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Aron
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Beitrag
von Aron » Di 13.04.04 00:04
>Zug- und Druckstufe müssen aufeinander abgestimmt sein. Wenn es nur eine Verstellmöglichkeit für Zug- oder Druckstufe gibt, gibt es auch nur genau eine Einstellung, bei der das Fahrwerk optimal abgestimmt ist. Insofern kann man sich die Verstellmöglichkeit auch sparen...
>Rebound steht übrigens für eine Begrenzung des Ausfederwegs, z.B. durch gekürzte Kolbenstangen, wodurch dann eine Vorspannung der Feder erreicht werden kann.
naja die Vorspannung muß immer gegeben sein, sonst fallen die
Federn beim ausfedern raus, tiefere Federn sind auch härter und somit kürzer
hier sind gekürzte Dämpfer erst erforderlich wenn die Federn aus dem
Federbein raus fallen
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rallyedriver
Beitrag
von rallyedriver » Di 13.04.04 00:16
>naja die Vorspannung muß immer gegeben sein, sonst fallen die
>Federn beim ausfedern raus, tiefere Federn sind auch härter und somit kürzer
>hier sind gekürzte Dämpfer erst erforderlich wenn die Federn aus dem
>Federbein raus fallen
Naja, logisch haben die Federn immer eine gewisse Vorspannung, mehr Rebound = mehr Vorspannung, bei gleich langer Feder natürlich.