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von InformatiX » Do 20.11.03 16:17
stimmt schon, ich wohn in calw und hab innem teilort davon ne wohnung gekauft..
der notar, bei dem der makler und ich waren, ist ganz normaler staatsangestellter (staatliches calwer notariat 2, wenn ichs noch richtig weiß..), hatte sogar am anfang mit uns noch drüber gesprochen, daß sie ihm auch die wochenarbeitszeit erhöhen und urlaubs- und weihnachtsgeld kürzen werden (also gehts im so wie uns "normalen" leuten auch.. *g*)
notargebühren bei sowas sind ja auch fest vorgeschrieben und orientieren sich am vertragswert (was mir noch keiner erklären konnte: wieso ned nach arbeitsaufwand? *g*). meinst du vielleicht die maklergebühren? weil die kann ein makler ja quasi frei bestimmen, auch wenn 3,48% von der kaufsumme heutzutage üblich sind..
ob es da 2 verschiedne arten von notaren gibt, weiß ich echt ned, ist die erste wohnung die ich gekauft hab..
kanns mir aber ned vorstellen, daß der privat sein sollte, weil er residiert in 2 zimmern, die zum amtsgericht gehören und im gleichen gebäude sind auch die men in green untergebracht und nochn paar andre staatliche einrichtungen...
ich weiß, es fallen immer ca 10% "kaufnebenkosten" an:
notar
makler
grunderwerbssteuer
auflassungsvormerkungsgebür
jährliche grundsteuer
grundbucheintrag
etc etc etc..
kaum haste eigentum wirste zur melkkuh.. :-/
>>ne, son dafür zuständiger notar is normaler beamter und beim staat angestellt, der kriegt sein festgehalt, wie jeder andre andre staatsangestellter auch...
>>greetz
>>steffen
>Moment mal, ich kann doch nicht so sehr auf dem Schlauch stehen (Arbeite doch beim Steuerberater!!) Also Herr X aus Y kauft sich ein Haus. Herr X und der Hausverkäufer treffen sich beim Notar und machen den notariellen Kaufvertrag. Herr X freut sich über sein Haus, ´n paar Tage später kommt dann die erste Rechnung vom Notar(der schreibt seine Rg. immer noch selber), dann Rg. Grunderwerbsteuer, dann Umschreibegebühren Grundbuch usw. usw. ist wirklich ´ne lange latte an nebenkosten die ein Häuselkäufer einplanen muss. Herr X hat das nicht eingeplant und seinen Kreditrahmen gesprengt. Also muss er das Haus wieder verkaufen. Er und der Käufer treffen sich beim Notar.....
>Ist jedenfalls hier in D so und falls die Kontaktliste noch stimmt kommst du aus Calw. Es sei denn du hast ein Häuschen in der Schweiz erworben, dort könnte es evtl. wie von dir beschrieben sein.
>>(mein wohnungskauf hat dem staat ca 2500€ an gebühren für notar<b>wat hat der denn mit ´m staat zu tun??? Der wirtschaftet doch in die eigene Tasche.</b>, grundbuch, etc gebracht!)