Vor geraumer Zeit Diskussionsthema: Unfall mit Radfahrern, wenn diese den Radweg in die falsche Richtung benutzen und die Frage, wer zu wieviel Prozent Schuld ist.
Habe gerade Unfallschaden mit der gegnerischen Versicherung abgewickelt und diese überzeugen können, dass der Radfahrer zu 50 % schuld ist, weil er den Radweg in die falsche Richtung befuhr. Die Versicherung verzichtete darauf, verklagt zu werden und erkannte die 50 % an.
Also, nicht an Gerüchten über irgendwo mal gehörte Einzelfälle kleben ("25 %", "30 %"), sondern den Einzelfall und seine Umstände beachten.
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