meine felgen sind da. und damit fangen die probleme erst an *schnief*

Die wohl interessanteste Kategorie. Ihr habt Probleme mit Eurem Peugeot? Die Werkstatt weiss mal wieder nicht weiter? Das Handbuch gibt auch nichts mehr her? Na dann, stellt Eure Frage hier rein.
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pongi
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meine felgen sind da. und damit fangen die probleme erst an *schnief*

Beitrag von pongi » Mo 05.05.03 18:17

hab vorhin meine autec v mit 7x15 mit 195/50/15 montiert. sieht echt klasse aus. bin vorhin noch beim tüv vorbeigefahren um zu fragen wie es mit eintragung aussieht. bei den felgen ist zwar eine abe bzw gutachten dabei, aber da mein wagen ein fahrwerk hat gilt das natürlich nicht für ihn.


der prüfer und ich dachten erst das alles passt, da er nur vorne tiefer ist. aber als ich auf die holzklötze zum verschränken gefahren bin hat sich rausgestellt das ich vermutlich ziehen muss. *schnief,schnief*


kann man den ziehen ohne das der lack abplatzt? mit wieviel geld muss ich denn rechnen?


matthias *der seine schönen neuen felgen eigetragen haben will*

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marcus
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re: meine felgen sind da. und damit fangen die probleme erst an *schnief*

Beitrag von marcus » Mo 05.05.03 18:37

hallo hab meinen 206 ziehen und beilackieren lassen kostenpunkt 400.- euro


gruß marcus

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pongi
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wie weit hast du denn ziehen lassen? wieviel achsen? (o.t)

Beitrag von pongi » Mo 05.05.03 19:20

kein Text

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normalerweise...

Beitrag von obelix » Mo 05.05.03 21:31

müsste kanten anlegen ausreichen.


und das kannst selbst machen. wenn du vorsichtig bist reisst der lack bloss an den stellen, wo es


keiner sieht. und das kannst auch wieder selber ausbessern.


so hats bei mir bei diesela und neunerle funktioniert.


gruss


obelix

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du meinst mit fön, gummihammer und lappen? (o.t)

Beitrag von pongi » Mo 05.05.03 21:35

kein Text

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genau das meine ich...

Beitrag von obelix » Mo 05.05.03 22:16

bei mir ist am neunerle an allen 4 radläufen der lack hinter der kante gerissen. trotz warmmachen und vorsicht.


aber wenn du es richtig erwischst, sieht das keiner, weil es innen ist. dann kannst du die kante anschleifen und


mit grundierung und danach lack abtupfen. sieht kein mensch und du hast nen haufen kohle gespart.


wenn du das machen lässt rattern die in aller regel drauflos, sie hatten ja schon darauf hingewiesen, dss der lack


reissen kann... der kunde wird es schon zahlen!


aber zwischen den rissen, die bei mir enstanden sind, und denen die "profis" verursachen sind schon noch diverse


feine abstufungen. ich würde es selbst machen. wenn es gar ned anders geht, kannst hinterher immer noch entscheiden,


ob es einen lacker braucht oder nicht.


gruss


obelix

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re: genau das meine ich...

Beitrag von pongi » Mo 05.05.03 22:20

hört sich logisch an.


mit wieviel zeit sollte man den rechnen für 2 radläufe (nur HA) wenn man sowas noch nie gemacht hat? so grob gepeilt


matthias

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re: genau das meine ich...

Beitrag von Darzl309 » Mo 05.05.03 23:01

<center><img src="http://www.309er.de/logo.jpf"></center>


Moin.


Also an der HA hab ich es damals ohne Heißluftfön gemacht, und da ist der Lack arg gerissen. Bei der VA hab ich dann immer schön sachte gemacht. Den Lack immer schön warm machen, dann vorsichtig mit nem Gummihammer von innen die Kante ein wenig herumschlagen und von außen mit nem Stück Holz (am besten in Lappen einwickeln) gegenhalten. Dann gehst du den Radkasten entlang und danach legst du die Kante wieder ein wenig weiter an und so weiter und so weiter.... bis sie komplett anliegt. Am besten auch von Innen den groben Unterdodenschutz vorher heraus machen (bei meinem war richtig dick aufgetragen, teilweise bis 2cm)


Viel Erfolg


MfG


>hört sich logisch an.


>mit wieviel zeit sollte man den rechnen für 2 radläufe (nur HA) wenn man sowas noch nie gemacht hat? so grob gepeilt


>matthias

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ungefähr...

Beitrag von obelix » Di 06.05.03 07:33

2 - 6 stunden:-)


je nach geschick und gegebenheiten...


geh nicht mit eile dran, das bringt nix. wenn es länger dauert, dann dauert es eben länger.


wie im posting meines vorredners angedeutet, erst mal den radlauf saubermachen.


ich nehm da immer ein paar alte bürsten (harte borsten) - du wirst staunen, was da alles rausfällt:-)


als tipp: mach das radhaus ganz sauber, das, was du drinlässt, fällt dir sonst nachher unweigerlich


vor die füsse bzw. auf den kopf. nicht sehr angenehm.


die radlaufkante gut saubermachen - ich wische die dann mit lappen mit verdünnung aus.


im gegensatz zum vorredner empfehle ich allerdings keinen holzklotz. der trick ist, dass du mit viel


gegengewicht deutlich leichter arbeitest. ich habe dafür spezielle metallklötze (daimlerstöckchen).


es tuts aber auch ein brocken stahl. die oberfläche muss glatt und die kanten rund sein.


das in nen lappen wickeln und zum gegenhalten verwenden. du musst dann nur die kraft zum das


ding hochhalten aufwenden und kaum kraft zum andrücken.


gemäss der alten physik-regel aktion=reaktion musst du bei leichten gegenhalte-werkzeugen den


rest der kraft aus dem arm holen, so übernimmt das der stahlklotz.


und dann, wie beschrieben, gut warmfönen und schritt für schritt umlegen. mache es grossflächig


warm, ned bloss die kante.


ist eigentlich ganz einfach. wenn man ein paar kleine regeln beachtet, solte es problemlos klappen,


zumal das blech am 309 nicht wirklich den namen blech verdient. das kannst eigentlich schon fast


von hand umlegen:-)


viel erfolg!


obelix

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